PREDIGT DES HL. JOHANNES VON SHANGHAI UND
SAN FRANCISCO


"Wohin sollte ich gehen vor Deinem Geist, und vor Deinem Antlitz, wohin sollte ich fliehen? Stiege ich hinauf in den Himmel, so bist Du dort, stiege ich hinab in die Unterwelt, bist Du zugegen. Nhme ich meine Flgel am Morgen und liee mich nieder am uersten Meer: Auch dort wird Deine Hand mich fhren und Deine Rechte mich halten.(Ps 138, 710)..."
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Ioann Schanchajskij

KOMMENTAR ZUM HL. EVANGELIUM NACH MATTHUS
Vater Justin

"Jede Snde entfernt den Menschen vom Himmel, vom Himmelreich; das Laster aber, das nicht durch die Bue gereinigt ist, wirft ihn weit von ihm zurck. Andererseits aber nhert jede dem Evangelium entsprechende Tugend den Menschen dem Himmel an, dem Himmelreich, denn sie verhimmelt ihn, bis ihn alle Tugenden vollstndig verhimmlichen und ihn des Himmelreiches wrdig machen. Allen Tugenden voran geht die Demut, Demut vor dem Gottmenschen Christus; sie ist wie ein reifer Kranich als Leitvogel; sie fhrt ihn geradewegs und geleitet die Schar aller Tugenden in den Himmel, der Tugenden, welche die menschliche Seele tragen..."
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6 SONNTAG NACH OSTERN - VOM BLINDEN
Predigt von Erzbischof Mark

"Lieber Brder und Schwestern!
Alle werden wir als Blinde in diese Welt geboren, denn alle sind wir von Anbeginn unseres Daseins von der Snde gefangen. Die Fhigkeit zum Sehen aber erlangen wir in dem Mae in dem wir die Bue erlangen, zugleich mit unserer Annherung an Christus. Wenn Christus mit uns ist, wandeln wir im Licht, denn Er ist das Licht, und wenn wir Ihn beiseite schieben, uns Seiner Anwesenheit schmen, dann wandeln wir im Dunkel. Was aber knnen wir tun, damit das Licht uns oft oder gar immer erleuchtet? Das lehren uns die heiligen Apostel, wie wir heute hrten. Als sie im Gefngnis eingeschlossen waren, wandten sie sich im Gebet an den Herrn, und erschlossen damit fr sich das Licht, in der Finsternis des Gefngnisses. Und ihr Gebet brachte ein Erdbeben hervor. In hnlicher Weise wirkt jedes Gebet: es fhrt zu einem Erdbeben zunchst im eigenen Herzen, in der eigenen Seele..."

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TAGEBUCH EINES MNCHES
Hl. Neumrtyrer Iosif,
Metropolit von Petrograd

" Bis da Christus in euch Gestalt gewinne (Gal. 4,19) das ist das Ziel unseres gesamten irdischen Daseins, das wrdigste Ziel aller Anstrengungen und Mhen. Habt ihr gesehen, wie die lichtempfindliche photographische Platte (Negativ), die den Augen keinerlei Bild darbietet, pltzlich beginnt, sich in den allerfeinsten und wirklichkeitsgetreusten Formen zu erhellen. Genauso mssen wir in unserer Seele das Ebenbild Christi "zum Vorschein kommen lassen", damit Er in allen Seinen Einzelheiten in uns erkennbar und sichtbar werde, in den kleinsten Regungen und Zgen unserer Seele, unseres Herzens und unseres ganzen Lebens... " 
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Iosif Petrogradskij

ZUM GEDENKEN AN DIE KEISERLICHEN NEUMRTYRER
Predigt von Priester Georg Seide

"Die feige Ermordung der Zarenfamilie und ihrer treuesten Diener, die schmachvolle Beseitigung und Vernichtung ihrer Krper, ja selbst die unwrdige Diskussion und Untersuchung der angeblichen sterblichen berreste der Zarenfamilie in den 90er Jahren, war von denen, die dies veranlaten, als besondere Schmach und Entwrdigung gedacht gewesen. Mit Trauer, Entsetzen und Scham blicken wir auf das Ende der Zarenfamilie und ihrer engsten Vertrauten. Sterben so die Auserwhlten Gottes? Die, die Er berufen und gerechtfertigt hat? mag man sich angesichts ihres Endes fragen." 
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Na verch

 

 Begebenheiten

 

Orthodoxes Treffen an der Kathedrale
zu den Hll. Neumartyrern und Bekennern Russlands
26.12. - 28.12.2000 ...


V. Nektarij
Am 18./31. Juli, am Vorabend des Festes des hl. Serafim von Sarov, entschlief unser lieber geistlicher Vater, Archimandrit Nektarij unmittelbar vor der Vigil.
In diesem Jahr ist Vater Nektarij 96 Jahre alt geworden, von denen er dreiunddreiig im Heiligen Land verbrachte...

 Ankndigungen

 
Unser Bcherangebot
Achtung!
Chor- und Psalmistenseminar
wird auf den Februar '2001 verschoben!

 

 Aktuell

Tagebuch eines Mnches (VII)
Zum Gedenken an die Keiserlichen Neumrtyrer
Aus dem Leben der Dizese
Serbien
6 Sonntag nach Ostern - Vom Blinden
Heiliges Land
Vater Nektarij ist entschlafen
Das «Typikon» und wie man es benutzt

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